Meine Freunde

Jeder Mensch hat Freunde oder zumindest ist es jedem Menschen zu wünschen, dass er mindestens einen guten Freund zu seinem Leben zählen darf.

In meinem Leben gibt es unheimlich viele liebe Menschen. Es gibt Menschen, die mir sehr nah stehen. Freunde sind. Es gibt Menschen, die mir nicht ganz so nah stehen und dennoch sage ich: Sie sind meine Freunde. Ich habe sie gern um mich. Alle. Bin gern bei ihnen. Ich rede gern mit ihnen. Genieße jedes Treffen, jeden Kontakt. Manche Freunde sind schon eher Familie und/oder Seelenverwandte.

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Freundschaft – ein Thema für sich

Freunde kommen und gehen, sagte mein Vater einst zu mir. Es gibt Freunde, die bleiben. Ob für immer, das sieht man erst am Ende des Lebens. Doch solange sie einen auf dem Lebensweg begleiten, sind sie eine wahre Bereicherung. Sie machen das Leben schöner. Unterstützen einen. Heitern einen auf, pumpen einem aber auch mal die Füße auf, wenn man rumspinnt. Freundschaften können sehr unterschiedlich sein.

Sie sind so sehr für einen da, wie man für sie da ist.

Freunde sind wertvoll. Freunde sind Menschen, die man lieb hat. Menschen, die man mag. Manchmal verteufelt man sie auch, doch eigentlich hat man sie immer gern. 

Freundschaften können tief und innig sein, aber auch mal nur leicht und locker. Manchmal sieht man sich monatelang nicht. Oder hört gar ein ganzes Jahr nichts von einander. Doch wenn man sich dann trifft, spürt man es. Man mag sich noch immer. Ist sich doch noch wichtig. Nimmt Anteil aneinander. Freunde sind im Herzen. Selbst wenn die Freundschaft endete, sind die Erinnerungen mit einem Lächeln im Herzen gespeichert.

Ich bin dankbar für jeden Menschen, den ich meinen Freund nannte oder heute noch nennen darf und später noch nennen werde.

© Hans / pixabay